Lebenslauf 2016-11-29T12:10:27+00:00

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    …Hier noch ein aktueller Artikel zum Bewerbungsfoto…

    Vorsicht vor diesen Posen beim Bewerbungsfoto
    Posieren im Bikini oder das Lieblingspferd im Hintergrund: Eine HR-Expertin ist erstaunt, wie unkritisch Bewerber ihre Fotos auswählen.

    Wer sich um einen Job bewirbt, fügt seinem Dossier oft ein Foto bei. Dieses sollte sorgfältig ausgewählt sein. «Ein Foto ist Teil der Eigenwerbung», sagt Sabine Biland-Weckherlin, Personal-Expertin und Bloggerin auf «HR Today». Doch viele Bilder, die Personalverantwortliche täglich zu Gesicht bekommen, sind haarsträubend. In einem Blog-Post führte die Expertin die skurrilsten Beispiele auf. Sie erklärt 20 Minuten, was daran problematisch ist.

    Lieblingspferd im Hintergrund
    Eine Bewerberin hat sich für das Bewerbungsfoto vor ihrem Lieblingspferd positioniert. In einem anderen Fall steht jemand mit der Schneebrille auf der Stirn vor dem Matterhorn, wobei die Berglandschaft das Bild dominiert. «Das ist ein Tourismusbild, aber kein Bewerbungsfoto», sagt Biland-Weckherlin. Auch Motorräder seien ein beliebtes Sujets – vor allem bei Männern.

    Aufreizender Blick mit Kussmund
    Vor allem Frauen haben gemäss Biland-Weckherlin die Tendenz, mit ihrem Augenaufschlag punkten zu wollen. Auf den Fotos kämen der aufreizende Schlafzimmerblick und der verführerische Blick über die Schulter ebenso vor wie der Kleinmädchenblick mit rot geschminktem Kussmund. «Wenn zu viele weibliche Reize eingesetzt werden, wirkt das oft billig», so Biland-Weckherlin. Solche Bilder gehörten eher auf eine Plattform einer Partnervermittlung.

    • Bodybuilder-Shirt und Bikini
    Einige Bewerber nehmen es mit den Kleider nicht so streng: «Eine Frau liess sich im Bikini am Strand ablichten», erzählt Biland-Weckherlin. Ein No-go sei ebenso das Kleid mit tiefem Décolleté. «Freizügige Kleidung zeugt von einer falsch verstandenen Weiblichkeit.» Auch Ballkleider, zu viel Schminke und eine Hochzeitsfrisur sind tabu. «So kann man gar nicht eine Woche lang arbeiten, es ist daher peinlich», so die Expertin. Männer würden dagegen gern ihre kräftigen Oberarme zeigen: «Muskulöse Körper in hautengen T-Shirts kommen immer wieder vor.»

    • Peinliche Posen
    Ein besonders kreatives Foto glaubte wohl dieser Bewerber geschossen zu haben: «Auf einem Photoshop-Bild liess sich ein Mann auf eine Hand setzen. Daneben stand der Satz ‹Qualität liegt auf der Hand›», erzählt Biland-Weckherlin. Ein anderer Bewerber zeigte sich in einem Raum voller Dalmatiner-Skulpturen. «Man hatte das Gefühl, es gehe um eine Kunstinstallation», sagt die Expertin. Auf zwanghaft lustige und kreative Fotos sowie gekünstelte Denker- oder Rednerposen sei daher zu verzichten.

    • Völlig veraltete Fotos
    Immer wieder geben sich Bewerber jünger, als sie sind. «Ich bin mal an einer Bewerberin vorbeigegangen, weil ich sie nicht erkannt hatte», sagt Biland-Weckherlin. Grund: Die Frau war gut 50 Jahre alt, hatte sich aber mit einem Bild beworben, auf dem sie rund 15 Jahre jünger war. Für die Expertin ist das ein Zeichen dafür, dass viele Bewerber eine falsche Selbstwahrnehmung haben.

    • Selfies und ausgeschnitten Fotos
    Biland-Weckherlin sieht viele ausgeschnittene Aufnahmen, die ursprünglich von einem Foto mit Freunden oder der Familie stammen. «Oft sieht man etwa noch die Schulter der anderen Person.» Aber auch offensichtliche Selfies, bei denen der eine Arm seltsam gestreckt sei, würden häufig vorkommen.

    Laut Biland-Weckherlin ist es erstaunlich, wie unkritisch viele Bewerber ihr Foto beurteilen. «Je nach ausgeschriebener Position enthält jedes dritte Dossier ein unprofessionelles Bewerbungsbild», so die Expertin. In manchen Fällen sei es daher besser, kein Foto zu schicken. Sie empfiehlt, für die Jobsuche ein professionelles Porträt machen zu lassen. «Das kostet zwar Geld, lohnt sich aber», ist sich die Expertin sicher.

    Quelle: 20 Minuten, 5. Januar 20158 – http://www.20min.ch/finance/news/story/Solche-Bewerbungs-Fotos-sollten-Sie-vermeiden-13501365

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    Das Foto

    Ein Foto ist in der Schweiz nicht zwingender Bestandteil einer Bewerbung. Einige Unternehmen fordern dieses dennoch an. Und selbst wenn die Firma nicht explizit nach einem Foto fragt: Der visuelle Eindruck ist wichtig und manchmal sogar entscheidend. Mit einem Foto hilfst du dem Gegenüber, sich ein Bild von dir zu machen. Entscheide dich für das Foto vor allem dann, wenn du dich selbst wohl damit fühlst und du dich damit gut identifizieren kannst. Deine Persönlichkeit sollte auf dem Foto optimal zum Ausdruck kommen. Ausserdem muss die Kleidung zur Branche passen.

    Wenn du ein Foto verwendest, dann nur ein qualitativ hochwertiges Passfoto. Verzichte auf ein tolles Ferienfoto oder ein Ganzkörperbild auf dem dein Gesicht gerade mal 5 Millimeter gross ist – das weckt nur negative Assoziationen, die dir bei der Bewerbung mehr schaden als nützen! Um sicher zu gehen: Frage Studienkollegen nach der Wirkung deines Fotos.

    Am besten lässt du ein professionelles Bewerbungsfoto beim Fotografen machen.

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    #4172 |

    Der CV ist das Herzstück deiner Bewerbung und somit sehr wichtig. Wir möchten dir aufzeigen, wie du du deinen CV am besten aufbaust:

    Persönliche Angaben
    – Name & Vorname
    – Adresse inkl. Telefonnummer und E-Mail
    – Geburtsdatum und Nationalität

    Ausbildung
    – Studium
    – Matura / Berufsmatura

    Berufserfahrung
    – Auflistung in gegenchronologischer Reihenfolge
    – Arbeite mit Monats- und Jahreszahlen
    – Zeige auf, was du geleistet hast

    Diverse Kenntnisse
    – Sprachkenntnisse und Level angeben
    – IT-Kenntnisse und Level angeben
    – Weiterbildungen & Publikationen
    – Ausseruniversitäres Engagement

    Hobbys und Referenzen
    – Freizeitaktivitäten
    – Referenzen werden auf Anfrage gerne abgeben

    Wir hoffen diese Informationen verhelfen dir zum perfekten CV. Wirf einen Blick in die Rubrik Muster-CV – dort findest du viele tolle Beispiele.

    Liebe Grüsse
    Dein Team von Studentcareer

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